Die Geschichte eines leidenschaftlichen Fotografen
Michel Pinel
Biographie
Michel Pinel wurde 1949 im Südwesten Frankreichs geboren und studierte in Cahors, bevor er sich in Mailand niederließ. Dort lernte er den Regisseur Paul Casalini kennen, der in ihm die Liebe zu Bildern weckte und ihn in die Fotografie einführte.
Dank RAI begann er eine berufliche Laufbahn, die schnell zu einer wahren Leidenschaft wurde.
Michel Pinel produziert Modefotografien, die in ELLE , Marie Claire und Femmes d'Aujourd'hui veröffentlicht werden, und arbeitet darüber hinaus als Reportagefotograf für zahlreiche Zeitungen. Seiner Leidenschaft für anspruchsvolle und authentische Fotografie verschrieben, fertigt er in seinem Studio Abzüge von bemerkenswerter Qualität an.
Nach zahlreichen Auslandsaufenthalten – in den USA, Italien, Spanien und Großbritannien – entwickelte er eine eigene künstlerische Bildsprache und erforschte die Fotografie von Akten, Architektur, Landschaften und Porträts. Seine Arbeiten werden international publiziert und ausgestellt.
Seine Werke befinden sich heute in Privatsammlungen in Australien, Belgien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Ungarn, Israel, Italien, Kanada, Japan, den Niederlanden, Portugal und den Vereinigten Staaten.
Die Geschichte eines leidenschaftlichen Fotografen
Michel Pinel ist ein diskreter, anspruchsvoller Fotograf, der sich der Authentizität seiner Arbeit zutiefst verpflichtet fühlt.
Fernab von flüchtigen Trends und oberflächlichen Effekten hat er sich stets für einen aufrichtigen, geduldigen und kontrollierten Ansatz in der Fotografie eingesetzt.
Von Anfang an unterwarf sich Michel Pinel einer absoluten Strenge: Er verstand das Licht, wartete auf den perfekten Moment und komponierte ohne jegliche Künstlichkeit. Jedes Bild wird konzipiert, gefühlt und dann mit beinahe lautloser Präzision eingefangen. Sein Ansatz war nie von Anerkennung oder Sichtbarkeit diktiert, sondern von dem ständigen Streben nach Genauigkeit und Tiefe.
Die Wahl der Anforderung
Viele Jahre lang fertigte Michel Pinel jeden seiner Abzüge selbst in seiner eigenen Dunkelkammer an.
Diese seltene und anspruchsvolle Wahlmöglichkeit erlaubte es ihm, die vollständige Kontrolle über das Endergebnis seiner Werke zu behalten.
Jeder Druck war Gegenstand akribischer Arbeit:
-
Ausgewogenheit der Kontraste
-
Schwarztiefe
-
Feinheit der Details
-
Gesamtharmonie des Bildes
